Was diese Woche auf der Speisekarte steht
Kurz gegrillt, mit grobem Salz, Pfeffer und einer Sauce aus dem Bratensatz. Dazu, je nach Woche, Wurzelgemüse oder Kartoffeln.
Frisch gemachte Nudeln, eine ruhig gewürzte Rahmsauce und geriebener Hartkäse. Ohne Fleisch.
Was der Markt am Vormittag hergegeben hat, mit einem Dressing aus Öl, Essig und Senf. Mehr braucht es nicht.
Fleisch von einem Hof, den wir kennen, ein Brötchen vom Bäcker in derselben Straße und eine Sauce, die wir selbst ansetzen.
Auf der Haut gebraten, mit Zitrone und Kräutern. Fisch bekommen wir zweimal in der Woche.
Steht am Vormittag fest und wechselt täglich. Was übrig bleibt, wird nicht am nächsten Tag verkauft.
Dünner Teig aus dem Ofen, Schmand, Zwiebeln und Speck – oder in der vegetarischen Fassung mit Lauch.
Dunkle Schokolade, wenig Zucker, schlicht angerichtet. Die einzige Nachspeise auf der Karte.
Eine überschaubare Karte, abgestimmt auf die Gerichte des Hauses. Vier Positionen sind alkoholfrei.
Küche, Raum, Getränke und Service – und was wir bei jedem davon weglassen
Zweiunddreißig Plätze und genügend Abstand dazwischen. Lieber weniger Gäste als ein voller Raum, in dem man das Gespräch am Nebentisch mithört – das gilt auch am Wochenende.
Eine Küche mit fünf Personen kann sechs Gerichte sauber halten, aber keine dreißig. Eingekauft wird am Vormittag, gestrichen wird ohne Diskussion, wenn die Ware nicht überzeugt.
Sechzehn Positionen an der Theke, vier davon ohne Alkohol, dazu Weine von zwei Betrieben. Ohne Reservierung zugänglich, solange ein Platz frei ist.
Wir vergeben keinen Platz zweimal am selben Abend. Das kostet Umsatz und erspart unseren Gästen den mahnenden Blick, kurz bevor es gemütlich wird.
Hohe Straße 28,
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